Fujifilm X-A2: Systemkamera zum günstigen Einstiegspreis

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Als Nachfolger der X-A1 präsentiert Fujifilm die neue Systemkamera X-A2. Die Neuerungen halten sich dabei in Grenzen, dafür sinkt der Einstiegspreis um 100 Euro: Für 499 Euro soll das neue Modell inklusive Zoomobjektiv erhältlich sein.

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Als wesentliche Neuheit zählt das rückseitige Kameradisplay, welches sich jetzt nach oben klappen lässt. Sicherlich ein Vorschlag aus der Marketingabteilung, lässt sich doch nun die Kamera „für perfekte Selfies“ vermarkten. Über ähnliche Werberfantasien durfte man ja schon kürzlich bei der Olympus PEN E-PL7 schmunzeln.

Ansonsten bleibt es weitestgehend bei dem, was schon den Vorgänger X-A1 auszeichnete: Das Modell bildet den Einstieg in Fujifilms Systemkamera-Serie, verzichtet dabei aber weiterhin als einzigstes Modell auf den X-Trans-Sensor. Stattdessen kommt ein herkömmlicher Bayer-Sensor im APS-C-Format mit 16 Megapixeln zum Einsatz.

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Typisch für Fujifilms Kameras ist das hochwertige und klassische Gehäusedesign, was auch hier seine Fortführung findet. Das Modell ist mit Schwarz, Braun und Weiß in drei Farbvarianten erhältlich.

Wirklich neu an der Fujifilm X-A2 ist der niedrigere Grundpreis: Waren für den Vorgänger noch 599 Euro fällig, so werden jetzt nur noch 499 Euro aufgerufen – inklusive des bildstabilisierten XC 3,5-5,6/16-50 mm OIS II Zoomobjektivs. 


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