Kabellose Musikübertragung via WLAN: AirPlay und Sonos im Vergleich

Kabellose-Musikuebertragung-WLAN-AirPlay-Sonos-Vergleich

Musik ohne großes Kabelgewirr auf Lautsprechern in der ganzen Wohnung wiedergeben zu können ist eine tolle Sache, zumal heute meist mobile Geräte wie Smartphones und Tablets als Musikquelle dienen. Wer sich daher ein wenig mit dem Thema der drahtlosen Musikwiedergabe beschäftigt, stößt unweigerlich auf zwei Systeme: Das von Apple entwickelte AirPlay-System und die derzeit immer populärer werdenden Geräte von Sonos. Wo die Unterschiede zwischen beiden Systemen liegen und wie sie sich im Vergleich schlagen soll dieser Artikel zeigen.

Grundsätzlich funktionieren beide Systeme so, dass über ein WLAN-Netzwerk die Musik kabellos und weitgehend verlustfrei von einem Abspielgerät auf ein Ausgabegerät wie einen Lautsprecher gestreamt wird. Gegenüber der Musikübertragung per Bluetooth (ebenso populär und dabei preisgünstiger) liegt der Vorteil bei AirPlay und Sonos aber darin, dass mehrere Ausgabegeräte gleichzeitig angesteuert werden können und dabei der Ton synchron abgespielt wird. Außerdem ist die Reichweite im WLAN-Netzwerk praktisch beliebig erweiterbar. Gesteuert werden können beide Systeme kabellos vom Computer oder vom Tablet bzw. Smartphone aus.

Das Sonos-System im Detail

Sonos baut für den Betrieb sein eigenes drahtloses „SonosNet“ Netzwerk auf. Dazu muss eine Sonos-Komponente per Netzwerkkabel an einen vorhandenen Router angeschlossen werden – dies kann einer der Sonos-Lautsprecher PLAY:1, PLAY:3, PLAY:5 sein, einer der Sonos-Verteiler CONNECT bzw. CONNECT:AMP oder die Sonos BRIDGE.

Sonos-Play-5-Wireless-Lautsprecher

Neuester Sonos-Lautsprecher: Der PLAY:5

In den meisten Fällen wird man einfach die relativ günstige BRIDGE mit dem Router verbinden, hat damit dann das „SonosNet“ und kann nun die Sonos-Lautsprecher beliebig und eben kabellos in den Räumen verteilen.

Update (Herbst 2014): Mit der aktuellen Sonos-Software ist es nicht mehr zwingend nötig, das „SonosNet“ aufzubauen – die Sonos-Lautsprecher können nun auch in ein vorhandenes W-Lan eingebunden werden. Trotz allem empfiehlt Sonos für einen bestmöglichen und störungsfreien Betrieb die Nutzung des eigenen „SonosNet“, welches außerdem für den Aufbau von 3.1 oder 5.1 Heimkinosysteme nach wie vor nötig ist. Als neues Produkt gibt es nun den Sonos BOOST, welcher eine Weiterentwicklung der Sonos Bridge darstellt. Alle Informationen zum BOOST finden sich auch in diesem Artikel.

Wichtig zu wissen: Das Hardware-System von Sonos ist in sich geschlossen – das bedeutet, dass es eben nur von Sonos selbst passende Geräte bzw. Lautsprecher gibt und man an diesen Hersteller gebunden ist. Auswahl hat man trotzdem: So gibt es aktuell fünf verschiedene Lautsprecher, welche sich wie folgt unterscheiden bzw. nutzen lassen:

  • Zum einen gibt es die drei aktiven Lautsprecher PLAY:1, PLAY:3 und PLAY:5. Diese sind zur „normalen“ Audiowiedergabe gedacht, haben einen integrierten Verstärker und müssen zur Nutzung eigentlich nur mit dem Stromnetz verbunden werden. Je höher die bezeichnende Nummer, desto größer, leistungsstärker und teuerer ist der Lautsprecher.
    Nutzt man zwei Lautsprecher gleichen Typs im selben Raum, lassen diese sich per Software als ein Stereopaar zusammenschalten – ein Lautsprecher gibt den linken Kanal wieder, der andere den rechten Kanal. Beide Lautsprecher müssen dazu nicht mit einem Kabel verbunden werden.
    Eine Besonderheit hat der PLAY:5 zu bieten: er besitzt einen Audio-Eingang, über den zusätzliche Abspielgeräte ins Sonos-System eingebunden werden können (z. B. MP3-Player oder CD-Player); weitere Hinweise dazu gibt es weiter unten beim Sonos-Verteiler CONNECT.
  • Wer mehr Bass haben möchte oder ein Heimkinosystem mit mehreren Lautsprechern aufbauen möchte, kann zusätzlich auf den Subwoofer SUB zurückgreifen. Dieser kann beliebig im Raum aufgestellt werden und muss nicht mit den anderen Lautsprechern per Kabel verbunden sein.
  • Speziell für die Nutzung mit einem Fernseher ist die PLAYBAR gedacht, an die über einen optischen Audioeingang das TV-Gerät angeschlossen wird. Sie kann dann als einzelne Soundbar den TV-Sound wiedergeben oder mit zusammen dem Subwoofer SUB und zwei PLAY:1 Lautsprechern zum vollwertigen Surround-System erweitert werden.
Sonos-Heimkino-System

Auch das ist mit Sonos möglich: Ein 5.1 System mit PLAYBAR, SUB und zwei PLAY:1

Neben diesen Lautsprechern gibt es auch noch die eingangs erwähnten Sonos-Verteiler CONNECT und CONNECT:AMP. Beide dienen dazu, schon vorhandenes Audio Equipment Sonos-tauglich zu machen:

  • Der Sonos CONNECT kann einerseits an eine bestehende Stereoanlage angeschlossen werden, Musik drahtlos empfangen und über die angeschlossene Stereoanlage wiedergeben.
    Man kann aber auch an den Audio-Eingang am Sonos Connect ein beliebiges Gerät anschliessen (beispielsweise ein MP3-Player, CD-Player oder sogar ein Plattenspieler) – dann wandelt der CONNECT das empfangene Audiosignal um und kann es an weitere Sonos-Geräte im Haushalt verteilen.
    Der Sonos Connect besitzt keinen integrierten Verstärker und benötigt zur Musikwiedergabe einen solchen (bzw. vorhandene Aktivlautsprecher). Sonos CONNECT empfiehlt sich also, wenn man eine Stereoanlage mit Verstärker besitzt und diese nun inklusive der neuen Streaming-Möglichkeiten weiterhin nutzen möchte.
  • Der CONNECT:AMP besitzt hingegen einen integrierten 55 Watt Verstärker, an ihn lassen sich so schon vorhandene, passive Lautsprecher direkt anschliessen. Zudem ist ein Subwoofer-Ausgang und – ebenso wie beim Sonos CONNECT – ein Audio-Eingang vorhanden. Der CONNECT:AMP empfiehlt sich dann, wenn man vorhandene Lautsprecher weiterhin benutzen möchte (dafür aber keinen zusätzlichen Verstärker einsetzen möchte).
Sonos-Play1

Vollgepackt mit Technik: Sonos’ kleinster Lautsprecher PLAY:1

Angesteuert wird das Sonos-System über eigene Apps. Diese sind für Mac, Windows, iOS (iPhone und iPad) sowie Android erhältlich, womit man also praktisch von jedem beliebigen Gerät aus Musik auf die Lautsprecher streamen kann. Ein Besonderes Feature bei Sonos ist die Möglichkeit, auf mehreren Lautsprechern unterschiedliche Musik abspielen zu können: So kann man beispielsweise von einem einzelnen iPad aus auf den Wohnzimmer-Lautsprechern eine ganz andere Musik laufen lassen als auf dem Lautsprecher in der Küche. Ebenso lassen sich natürlich alle Lautsprecher zusammenfassen, damit überall die gleiche Musik läuft.

Das AirPlay-System im Detail

AirPlay verwendet zunächst ein vorhandenes WLAN-Netzwerk. Über dieses kann dann Musik von Computern, einem iPad oder iPhone/iPod Touch auf unterschiedliche AirPlay-Empfänger drahtlos gestreamt werden. AirPlay ist – was die Empfangsgeräte angeht – ein offenes System. Das bedeutet, dass verschiedene Hersteller AirPlay-fähige Geräte herstellen können und alle als solche im Netzwerk erkannt werden. So gibt es gegenüber Sonos eine deutlich größere Auswahl an AirPlay-tauglichen Geräten von namhaften Herstellern wie Bang & Olufsen, Bose, Bowers & Wilkins, JBL, Loewe, Marantz, Denon, Onkyo, Philips, Pioneer, Sony oder Yamaha.

Apple-Airplay-Uebersicht-Geraete-Devices

Die volle Auswahl: AirPlay-Geräte gibt es in allen Ausführungen

Um diesen Artikel übersichtlich zu halten, gibt es hier einen separaten Beitrag mit einer Auswahl an AirPlay-Lautsprechern.

Auch bei AirPlay lässt sich vorhandenes Audio-Equipment weiternutzen: Mit einer Apple AirPort Express empfängt man drahtlos Musik und kann sie über den analogen/optischen Audioausgang der AirPort Express an vorhandenen Geräten wie der Stereoanlage oder aktiven Lautsprechern wiedergeben. So hat man schon für unter 100 Euro eine preiswerte Möglichkeit, bestehende Gerätschaften AirPlay-tauglich zu machen. Für denselben Zweck lässt sich das – eigentlich für die Video-/Bildwiedergabe gedachte – Apple TV (bis einschließlich der 3. Generation) nutzen. Hierbei steht jedoch nur ein optischer Audioausgang zur Verfügung, d. h. der angeschlossene Verstärker/Aktivlautsprecher benötigt einen solchen optischen Eingang.

Apple-Airplay-AirPort-Express-Apple-TV-Sound-Audio-Empfaenger

Preisgünstige AirPlay-Empfänger: Apple AirPort Express und Apple TV (3. Generation)

Zur Ansteuerung von AirPlay-Geräten stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl: Zum einen lässt sich auf Macs mit dem aktuellen Betriebssystem Mountain Lion systemweit die Audioausgabe via AirPlay übertragen. So können nicht nur iTunes-Inhalte sondern auch Musik von z. B. Youtube-Videos aus dem Browser übertragen werden. Wer nicht das aktuellste Betriebssystem nutzt oder an einem Windows-Computer sitzt, kann AirPlay direkt aus Apples Medienprogramm iTunes ansteuern. Des weiteren lassen sich Apples iOS-Geräte iPad oder iPhone und iPod Touch für das Streaming via AirPlay nutzen; auch hier kann inzwischen Systemweit das Audiosignal übertragen werden, d. h. man ist nicht auf eine bestimmte App festgelegt.

Neben diesen offiziellen Abspielmöglichkeiten hat sich im Laufe der Zeit (und Aufgrund der Popularität von AirPlay) eine umtriebige Szene entwickelt, die tadellos funktionierende AirPlay-Apps für Plattformen abseits von Apple entwickelt; so lohnt sich für Android Nutzer ein Blick in Googles Play-Store mit dem Suchwort „AirPlay“. Zudem gibt es auch einige Apps, die ein beispielsweise ausgedientes Smartphone zum AirPlay-Empfänger verwandeln. Eine Übersicht, wie sich AirPlay auch ganz ohne Apple nutzen lässt, bietet dieser Artikel bei Heise.

Im Gegensatz zu den Sonos-Lautsprechern ist via AirPlay keine Möglichkeit vorgesehen, aus zwei einzelnen Lautsprechern ein Stereopaar zu bilden. Auch lassen sich so keine Surround-Sets aus unterschiedlichen Lautsprechern bilden und es gibt auch keine separaten Subwoofer. Zudem fehlt die Möglichkeit, von einem Gerät aus unterschiedliche Audiostreams an verschiedene Lautsprecher zu senden – eine gleichzeitige Beschallung mehrerer Räume über iTunes ist nur mit der gleichen Musik möglich (jedoch lässt sich die Lautstärke für jeden der Empfänger einzeln regeln). Unter iOS kann hingegen nur ein einzelner Empfänger bzw. Lautsprecher angesteuert werden.

Fazit:

Das in sich geschlossene System von Sonos überzeugt durch einen großen Funktionsumfang bei gleichzeitig einfacher Bedienung. Viele, wenn auch teils spezielle, Features kann AirPlay gar nicht bieten: Das Zusammenschalten zweier Lautsprecher zu einem Stereopaar zum Beispiel, ebenso die Konfiguration eines Heimkinosystems und vor allem die Einspeisung externer Audiogeräte als Streamingquelle (mit dem Sonos PLAY:5 und den CONNECT-Modellen). Letztlich fehlt bei AirPlay auch die Möglichkeit, mehrere verschiedene Streams von einem Gerät auf unterschiedliche Ausgabegeräte zu verteilen. Wer diese Lösungen braucht, muss zu Sonos greifen – und damit auch tiefer in die Tasche: So kostet der günstigste Lautsprecher PLAY:1 zwar moderate 199 Euro, die Sonos BRIDGE schlägt mit weiteren knapp 50 Euro zu Buche. Der Preis für das Heimkinoset aus Soundbar, Rearlautsprechern, Subwoofer und Bridge liegt dann schon bei gut 1800 Euro. Und wer seine vorhandene Stereoanlage Sonos-tauglich machen will, braucht den Sonos CONNECT für gut 300 Euro. Für das Geld erhält der Käufer dann aber auch sehr gut verarbeitete und wohlklingende Geräte mit einer durchdachten und flexiblen Steuerung.

Dem gegenüber steht Apple mit AirPlay als günstigere Alternative mit einem fast schon offenen System (unglaublich, solche Attribute mit Apple in Zusammenhang bringen zu können ;-). Wem der begrenztere Funktionsumfang ausreicht, bekommt im Gegenzug die große Freiheit bei der Gerätewahl: Vom preiswerten Einstiegslautsprecher über solide HiFi-Komponenten bis hin zu attraktiven Designlautsprechern ist alles erhältlich. Mit Apples preisgünstiger AirPort Express lassen sich zudem bestehende Geräte ganz einfach anschliessen und AirPlay-fähig machen. Dazu kommt, dass AirPlay auch Videomaterial über das erwähnte Apple TV übertragen kann. Wer ein solches schon besitzt oder kaufen möchte hat damit also auch gleichzeitig einen AirPlay Musik-Empfänger.

Wie sieht es denn bei Euch mit AirPlay und Sonos im Vergleich aus – welchem System gebt ihr den Vorzug?


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26 Kommentare

    • unhyped
    • // > 07.02.14 @ 14:37

    Hallo Heinrich, danke für den Tipp – diese Lösung kannte ich noch nicht. Hast Du den Adapter erfolgreich im Einsatz?

    Für mehr Infos habe mich eben schlau gemacht; demnach ist der verlinkte Netgear XAUB2511 ein Powerline-Adapter (Netzwerk über die Steckdose), der den Ton über ein mitgeliefertes „USB auf Klinke/Cinch“-Kabel ausgibt. Das ist dann tatsächlich die günstigste Variante, vorausgesetzt man will eben Powerline nutzen.

    • Heinrich
    • // > 08.02.14 @ 09:30

    ich habe es nicht im einsatz, da ich für die küche/bad doch ein bose soundlink mini gekauft habe.

    • jonas
    • // > 08.02.14 @ 21:15

    Ich nutze eine Samsung DA-E750 mit airplay und bin sehr zufrieden.
    Die gab es mal bei Cyberport für nur 250 €.

    • Georg
    • // > 29.05.14 @ 23:21

    Hallo,
    das ist der erste Artikel, der die Funktionalität und die Struktur des Sonos-Systems klar beschreibt. Das vermisse ich bei Sonos. Ich suche eine Aussage dazu, wie ich die Einspeisung meines Audiosignales des Laptops in das Sonos-System elegant realisieren kann (z. B. den Ton von YouTube-Videos), wenn der Controler von Sonos sowieso schon auf diesem Laptop läuft.
    Georg

    • unhyped
    • // > 30.05.14 @ 11:58

    Hallo Georg, danke für das Kompliment! Soweit ich weiß, kann man die gesamte Computer-Tonausgabe (und damit auch YouTube) nur via Kabel in das Sonos-System einschleusen (an einem Play:5 oder Connect). Mit einem (neueren) Apple-Computer kann man auch via AirPlay die Computer-Tonausgabe drahtlos an eine AirPort Express-Station senden, welche dann mit einem der genannten Sonos-Geräte ebenso per Kabel verbunden ist. Viele Grüße, Oliver

    • Bob Lee
    • // > 04.06.14 @ 16:06

    Grad mit dem letzten Kommentar ist eigentlich bewiesen, nicht „entweder oder“ sondern für den einen oder den anderen Zweck hat beides gute Berechtigung bzw. ergänzt sich … oder? Notebook to ATV, ATV optisch to Playbar …

    • unhyped
    • // > 05.06.14 @ 09:35

    Klar, man kann auch beides kombinieren … dann muss aber schon genau wissen, wie dies funktioniert und die Bedienung wird dadurch auch nicht einfacher. Für spezielle Anwendungsfälle kann es sich aber durchaus anbieten.

    • Felix
    • // > 30.08.14 @ 12:27

    Toller Artikel. Ich benutze Sonos seit zwei Jahren und bin sehr zufrieden. Ich möchte nochmals auf die Frage von Georg eingehen, wie man z.b. Den Ton von Youtube mit Sonos abspielen kann. Ich habe kein AppleTV, ist euch trotzdem eine Möglichkeit bekannt?
    Danke Felix

    • unhyped
    • // > 03.09.14 @ 21:49

    Also ich weiß leider keine andere Lösung als die oben beschriebene … aber evtl. weiß ja ein anderer Leser Rat?

    • Manuel
    • // > 08.09.14 @ 19:22

    Hallo alle Zusammen,

    ich habe eine gute Nachricht für alle Mac User :) Es ist möglich alle Audio-Datein, auf Sonos zu übertragen, mithilfe eines Apps, namens Nicecast.

    Für Andere, hab ich leider auch nichts gefunden, aber ich möchte noch einmal auf die Frage, Kann ich mit Airplay die Audio-Datein abspielen, eingehen. Wenn ich ein iPhone besitze und ich möchte Youtube über meine Sonosboxen hören, funktioniert das mit Airplay?

    lg
    Manuel

    • unhyped
    • // > 09.09.14 @ 09:50

    Hallo Manuel, vielen Dank für den App-Tipp! Zu Deiner Frage: Ja, das geht auf jeden Fall, habe es eben mit einem iPhone 4 und iOS getestet (Du brauchst eben einen AirPlay-Empfänger an deinem Sonos PLAY:5, PLAYBAR oder CONNECT)

    • Michael
    • // > 24.10.14 @ 11:33

    Danke für den wirklich ausführlichen Artikel! Endlich mal das Sonos System verständlich erklärt. Zeitweise habe ich das AirPlay System einmal testen können, habe jedoch relativ schnell den AirPort Express wieder zurückgeschickt, da keine stabile Verbindung möglich war. Keine Ahnung ob es an meinem Router gelegen hat oder sich WLAN einfach nicht für die Musikwiedergabe eignet. Ich habe da mit Bluetooth bessere Erfahrungen gemacht. Ich werde mir aber trotzdem jetzt mal das Sonos System anschauen.

    Gruß

    Michael

    • Andreas
    • // > 25.11.14 @ 20:50

    Habe mir heute im Fachhandel die Sonos-Linie erklären lassen. Eine Frage blieb offen: bringe ich die auf einem Windows Rechner angehörte Youtube Musik auf eine Sonos Play:1 (und das Weihnachtsgeschenk für meine Frau wäre gekauft :-))

    Gruß
    Andreas

    • Rolf
    • // > 11.12.14 @ 17:35

    Hallo seid gegrüßt
    Habe seid 2 Jahren eine sony sounbar und spiele vom lappy via Bluetooth musik ab.
    wenn ich den sonus Player benutze geht es und funktionirt es prima,möchte aber einen
    disk Player oder vcr, oder media Player auch mit sonus und meinen Lautsprechern nutzen über wlan. alle geräte stehen auch im router.habe acer Laptop und windos 8.1.
    ich find die Einstellung nicht. könntet ihr mir einen tip geben.
    vielen dank rolf

    • Matthias
    • // > 11.01.15 @ 13:52

    Hallo,

    auf einem Windows PC kann Stream what you hear installiert werden. Dieses Programm kann u.a. auch an Sonos streamen. So könnte man Youtube videos an Sonos übertragen. Allerdings gab es zumindest bei mir immer mal kleine Unterbrechnungen und einen systembedingten Versatz von Bild und Ton. Also keine optimale Lösung.
    Vielleicht dennoch für den einen oder anderen interessant.
    Gruß Matthias

    • wolfgang
    • // > 24.01.15 @ 10:12

    Hallo alle zusammen.

    Hier muss ich mal sonos einwenig loben. Ich finde die Weckfunktion und die Playtaste auf der Box Genial.

    Die Weckfunktion: Man kann Einstellen in welchem Raum (welche Box), zu welcher Uhrzeit ,mit was für einer Musikquelle, mit was für einer Lautstärke usw. Deine Sonos Box fängt dann ganz gemütlich in der früh spielen an und man wird sanft geweckt. Ein Peepton ist auch möglich.

    Die Playtaste auf der Box: Sehr feine Funktion. Hat man mal kein Handy oder Tap zur Hand drückt man einfach die Playtaste auf der Box und dein Sonos Gerät spielt einfach die Musik ab die als letztes gespielt worden ist. Ich habe zum Beispiel eine Sonos play1 in der Küche stehen. Habe eine Weckfunktion eingestellt, dass meine Box in der Nacht 15min ohne Ton einen Radiosender spielt und sich wieder abdreht. Somit komme ich in der früh zu meiner Kaffeemaschine gedudelt und brauche nur auf die Playtaste der Box drücken und er spielt schon meine Gutenmorgen Musik zum Kaffee.

    • unhyped
    • // > 24.01.15 @ 10:23

    Danke für den Tipp mit dem Wecker, Wolfgang!

    • Michael
    • // > 17.05.15 @ 01:21

    Vielen Dank für den umfassenden Vergleich, das hat mir sehr weitergeholfen!

    Aufgrund der Einfachheit und der Homogenität habe ich mich nun für SONOS entschieden. Leider habe ich nicht herausgefunden, wie ich ein Passwort für die Installation vergeben kann.

    Ich möchte die Geräte bei einem Kunden in einem öffentlichen WLAN installieren, auf das auch Gäste Zugriff haben.

    Stimmt das wirklich, dass es nicht möglich ist, Zugriffsbeschränkungen festzulegen?

    Gruss, Michael.

    • unhyped
    • // > 21.05.15 @ 09:24

    Hallo Michael, ich weiß leider auch nicht, ob und wie man ein Passwort vergeben kann. Vielleicht hat ja ein anderer Leser einen Tipp?

    • Torsten
    • // > 01.07.15 @ 15:16

    Hallo Zusammen,

    habe eine Play 5 mit boost und finde das System sehr gut!
    Jetzt fahre ich in Urlaub in die Ferienwohnung und möcht den guten Sound auch dort genießen. Kann ich mit dem boost auch ein WLAN ohne Router bzw. Internet aufbauen?
    Möchte das System weiterhin mit dem Tablet steuern und nicht die Eingangsbuchse der Play 5 nutzen!

    Vielen Dank und Gruß

    Torsten

    • Tannex
    • // > 20.12.15 @ 18:46

    Hallo,

    zuerst Danke für den Artikel. Eigentlich sollte SONOS auf seiner deutschen Website einen Link setzen. Eine echt sehr gute Zusammenfassung. Ich nutze SONOS mit drei PLAY1 im Haus, zwei als Stereo Paar. Vom Beginn habe ich noch die Bridge, nutze diese aber nach dem letzten Update nicht mehr. Bin insgesamt sehr zufrieden. Auch das letzte Update mit der automatischen Raumkonfiguration … Echt Klasse!

    Eine Frage ist bei mir aber noch offen: wie binde ich ein APPLE TV in das System ein? Schließe ich die Bridge per Kabel an den Ausgang der TV Box und sehe dann als AirPlay die SONOS Boxen?

    • unhyped
    • // > 20.12.15 @ 21:29

    Ein Apple TV kann meines Wissens nach nur über den Audioausgang des Apple TV (bis Apple TV 3) an den Audioeingang eines PLAY:5 oder CONNECT sowie CONNECT:AMP angeschlossen werden.

    • Dirk
    • // > 23.03.16 @ 14:02

    ich benutze seit wenigen Wochen eine Sonos Playbar. Über den TV erhalte ich das You Tube -Signal mit guten Videoblocks. die Playbar überträgt das Musiksignal und den TV-Inhalt dann auf alle Räume.
    Damit ist You Tube für mich Sonos-fähig geworden…

    • Soundguru
    • // > 28.05.16 @ 11:12

    Ich kann mich Dirk nur anschließen, ich mache es genauso. Sonos benutze ich seit einer Weile im ganzen Haus und bin grundsätzlich absolut zufrieden mit dem System. Das Problem mit em Youtube Audio hat mich aber auch ne Zeit lang gefuchst… über TV + Playbar habe ich eine nun für mich akzeptable Lösung.

    Ich habe auch viele Alternativsysteme schon im Einsatz gesehen oder selbst getestet und letztlich ist Sonos für mich klar erste Wahl, trotz kleiner Problemchen wie diesem :)

    • armin
    • // > 26.06.16 @ 12:38

    Hallo,

    habe mir einen sonos 3 gekauft, leider weiss ich jetzt nicht, wie ich die musik, nachricht oder youtube von iphone wiedergeben kann.
    Auch finde ich nicht den weg, um die musik bzw. ton (film) und youtube vom pc auf die box wiederzugeben.

    der sonos 3 ist direkt am wlan verbunden, da er nicht ohne kabel ging, obwohl dieser woanders stehen sollte.

    hat einer eine idee was ich installieren muss, damit es geht

    1. youtube wiedergabe vom iphone/ipad
    2. youtube wiedergabe vom laptop
    3. film vom laptop
    4. sonos nicht direkt mit wlan kabel verbunden sein

    vielen dank
    armin

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