Übersicht: Die Commuter Bikes und Urban Bikes von Canyon für 2017

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Bei Canyon rüstet man sich für die Saison 2017: Die Reihe der Urban- und Commuter-Bikes wurde im Detail überarbeitet und neben neuen Farben setzt man nun fast vollständig auf den Antrieb per Zahnriemen.

Wie schon im Vorjahr fährt Canyon auch 2017 mit zwei Modellreihen vor: Zum einen die voll ausgestatteten Commuter Bikes mit Lichtanlage, Schutzblechen und Gepäckträgern. Zum anderen die abgespeckten Urban Bikes auf gleicher Basis, nur eben ohne die genannten Anbauteile.  Der Fokus liegt in diesem Jahr allerdings – sicherlich bedingt der Nachfrage – auf der Commuter-Reihe, von der es sechs verschiedene Modelle gibt; die Urban-Reihe bietet hingegen nur noch zwei Räder zur Auswahl.

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Neu für 2017: Der Zahnriemen von Continental

Neben kleinen Überarbeitungen im Detail fällt an den 2017er-Rädern vor allem der Riemenantrieb auf: Gab es bisher noch mehrere Commuter und Urban Bikes mit Kettenschaltung, ist für diese Saison nur noch ein einziges (Einstiegs-) Modell übrig geblieben. Und auch der Zahnriemen selbst hat eine Änderung erfahren: Bisher setzte man – zumindest bei den Topmodellen – auf den bekannten Carbon Drive von Gates, nun kommt im gesamten Line-Up der Zahnriemen von Continental zum Einsatz.

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Das Topmodell: Canyon Commuter 8.0 mit 11 Gängen

Die Topmodelle heißen Commuter 8.0, Commuter 7.0 und Urban 8.0 kommen mit Canyons markantem Rahmen mit integriertem Vorbau und integrierter Kabelführung. Bei den Commuter-Modellen sitzt zudem elegant und sicher gegen Diebstahl ein Supernova-Scheinwerfer im Vorbau.

Die 8.0 Modelle kommen mit der Alfine 11-Gang Nabenschaltung von Shimano, das 7.0 mit der entsprechenden 8-Gang Variante. Optisch auffälligste Neuerung ist das schwarze Design der 8.0 Modelle, weiterhin erhältlich sind diese auch im bekannten Grau bzw. in Espresso (Commuter 8.0). Das Commuter 7.0 gibt es neben den Farben Espresso und Grau nun auch in Petrol.

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Canyon Commuter 7.0 mit 8 Gängen

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Canyon Urban 8.0 mit 11 Gängen

Preislich ändert sich bei den genannten Modelle nichts: Das Commuter 8.0 kostet weiterhin 2.199 Euro, das Commuter 7.0 ist mit 1.999 Euro etwas günstiger. Das Urban 8.0 mit seinen 11 Gängen ist nun für 1.799 Euro zu haben (im Vorjahr gab es nur ein Urban 7.0 mit 8 Gängen für 1.599 Euro).

Unterhalb der Topmodelle hat Canyon nun eine umfangreiche und preiswertere Serie an Rädern zusammengestellt, die sich vorrangig durch einen konventionelleren Rahmen auszeichnen. Die verbauten Komponenten sind dabei nicht unbedingt schlechter – bei den Commuter-Modellen kommen zum Beispiel dieselben Schutzbleche und die hochwertige Beleuchtung von Supernova mit Nabendynamo zum Einsatz.

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Mit konventionellem Rahmen: Canyon Commuter 6.0 mit 11 Gängen …

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… und federnder Carbon-Sattelstütze

Hier bringt das Commuter 6.0 mit seiner Alfine 11-Gang Nabenschaltung von Shimano für 1.699 Euro die beste Ausstattung mit sich, zudem ist auch hier Canyons federnde Carbon-Sattelstütze verbaut. Als Farben stehen Schwarz, Espresso und Grau zur Wahl.

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Canyon Commuter 5.0 mit 8 Gängen

Eine Stufe darunter rangiert dann das Commuter 5.0 mit der entsprechenden 8-Gang Alfine-Schaltung für 1.399 Euro in den Farben Schwarz, Grau oder Petrol.

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Günstiger Einstieg: Canyon Commuter 4.0 …

Canyon-Urban-4-Urban-Bike-2017-Zahnriemen-Nexus-8

und das entsprechende Urban 4.0

Ebenso in den Farben Schwarz, Grau oder Petrol bietet das Commuter 4.0 für 1.199 Euro mit Shimanos günstiger Nexus 8-Gang-Schaltung den preiswertesten Einstieg in die Riege der Commuter Bikes mit Nabenschaltung und Zahnriemen. Auf dieser Basis gibt es zudem das Modell Urban 4.0 in Grau oder Petrol für 899 Euro mit weitgehend gleicher Ausstattung, jedoch ohne die zusätzlichen Anbauteile der Commuter-Modelle.

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Preisbrecher, aber nur mit Kettenschaltung: Canyon Commuter 3.0

Als absoluter Preisbrecher geht das Commuter 3.0 für 699 Euro durch – allerdings nur mit konventioneller 9-Gang Kettenschaltung und Batterie-Beleuchtung.

Doch die Argumente für eines der Modelle mit Zahnriemen und Nabenschaltung sind stark: Neben weitgehender Wartungsfreiheit bietet diese Kombination mehr Komfort, ist leiser, weniger Schmutzanfällig und hat einen geringeren Verschleiss. Zudem liefert die fest verbaute Beleuchtung bei den Commuter-Modellen dank des Nabendynamos stets verlässlich Licht. Wer einen zuverlässigen Begleiter für den Alltag sucht, dürfte damit goldrichtig liegen. Alle weiteren Infos zum 2017er Line-Up gibt es auf der Website von Canyon.
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