Bald auch in weiß: Der Taschenrechner-Klassiker ET66 von Braun

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Fans des klassischen Braun-Designs werden ja seit geraumer Zeit wieder mit neuen Produkten versorgt: Nach der scheinbar ziemlich erfolgreichen Armbanduhren-Kollektion (siehe auch hier) und Weckern wurde auch schon der Taschenrechner-Klassiker ET66 aus dem Jahr 1987 neu aufgelegt. Nun folgt im April kommenden Jahres die weiße Farbvariante. (via acquiremag)

Doxie Flip: Mobiler Flachbettscanner mit Akku

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Bisher war Doxie vor allem für seinen mobilen Dokumentenscanner Doxie Go bekannt (welcher auf dem Blog an dieser Stelle übrigens ausführlich vorgestelllt wurde). Mit dem neuen Modell Doxie Flip überträgt man nun die Doxie-typischen Eigenschaften auf einen Flachbettscanner. Mit diesem kann man ebenso wie mit dem Doxie Go kabellos (dank Akku) und ohne Computer (gespeichert wird auf SD-Card) scannen.

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Scannen ganz einfach: Deckel abmachen, Scanner auflegen, scannen

Die Handhabung ist dank des abnehmbaren Deckels kann der Scanner ganz einfach: So legt man den 570 g leichten Scanner zum scannen einer Buchseite einfach auf die entsprechende Seite des Buchs auf, anstatt das Buch wie bisher gewohnt zwischen Scanner und Deckel pressen zu müssen. Aufgrund seiner kompakten Abmessungen hat die scanbare Fläche „nur“ das Format DIN A6, die Scan-Auflösung ist bis zu 600 dpi hoch. Zusammen mit Apples SD Card Reader können die Scans übrigens direkt auf’s iPad bzw. iPhone übertragen werden. Der Doxie Flip ist ab sofort für 139 Euro erhältlich.

Zahlen, bitte! Kabelloser Ziffernblock im Alu-Look für den Mac

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Wenn’s mal wieder länger dauert: Seit (gefühlt) einer Ewigkeit liefert Apple standardmäßig neue Macs mit einer kleinen, um den Ziffernblock beschnittenen, Bluetooth-Tastatur aus. Wer auf den Zahlenteil nicht verzichten möchte, muss seither zu kabelgebundenen Version greifen. Nun hat sich aber mit Belkin tatsächlich einer der großen Hersteller aufgerafft, die naheliegendste Lösung anzubieten: Ein – ebenfalls per Bluetooth angebundener – Ziffernblock im Design der originalen Apple Aluminium-Tastatur! Online-Banker und Zahlenjongleure können also aufatmen, für knapp 60 Euro wandert das Belkin YourType Bluetooth Wireless Keypad auf den Schreibtisch.

Das nächste große Ding? Smartphone-Objektive von Sony

Sony-Smartphone-iPhone-Kamera-Objektiv

Sonys QX100 und QX10 machen aus dem Smartphone eine Kompaktkamera

Die am Wochenende anstehende IFA in Berlin beendet die Sommerpause hier auf dem Blog – und mit ihr eine höchst interessante Neuheit von Sony. Mit gleich zwei neuen Smartphone-Objektiven (SmartShot QX100 und QX10) führen die Japaner eine völlig neue Gattung an Fotogeräten ein.

Im Grunde handelt es sich hierbei um Objektive mit integriertem Bildsensor, welche mit dem schon vorhandenen Smartphone gekoppelt werden. Das Smartphone übernimmt die Aufgabe der Steuerung, Bildauswahl und Bildbetrachtung – eben alles, was bei der regulären Kamera über einen meist kleineren und nicht berührungsempfindlichen Bildschirm bedient wird.

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Das SmartShot Kameraobjektiv QX100

Dass es Sony mit dieser neuen Gerätegattung ernst meint, zeigt vor allem das größere und mit 450 Euro nicht gerade billige QX100-Modell: Hier wird praktisch die ganze Kameratechnik der kürzlich vorgestellten High-End-Kompaktkamera RX100M2 genommen – inklusive dem lichtstarken Objektiv, 3,6-fachem Zoom und dem hochgelobten 20 Megapixel Sensor! Wer mehr Wert auf einen großen Zoombereich legt, kann auf das günstigere Modell QX10 (für verlockende 200 Euro) zurückgreifen. Dann stehen 18 Megapixel und ein optischer 10-fach Zoom inklusive eingebautem Bildstabilisator zur Verfügung.

Mit beiden Objektiven bietet Sony nun Features, die bisherige Smartphones nicht vorweisen können: lichtstarke Objektive mit großem Sensor (QX100) und Objektive mit großem optischen Zoom (QX10). Auch interessant: Die Objektive müssen nicht mit physisch mit dem Smartphone verbunden sein; man kann also z. B. das Objektiv in kleinste Nischen halten oder entfernt ablegen – und es trotzdem komfortabel mit dem Smartphone aus der Hand (fern-)steuern.

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Die Kameraobjektive können mit Adaptern am Smartphone befestigt werden – auch am iPhone

Hat Sony damit also das neue, ganz große Ding präsentiert?
Theoretisch ja, denn es vereint auf dem Papier alle nur möglichen Vorteile: Zum einen die erstklassige Bildqualität bewährter Kleinbildkameras, zum anderen die Touchscreen-Bedienung und das User Interface eines Smartphone – keine andere Gerätesparte bietet in diesen Punkten eine so ausgefeilte Technik. Letztlich ist auch die Möglichkeit, das Objektiv entfernt vom Smartphone zu nutzen eine höchst reizvolle Alternative.
Es wird sich jedoch in der Praxis zeigen müssen, wie einfach die Technik im Alltag funktioniert. Wie lange hält der Smartphone-Akku? Wird der meist knapp vorhandene Speicherplatz zum Problem? Läuft die Software auch noch in ein paar Jahren auf älteren Smartphone-Betriebssystemen? Die Zeit und erste Tests werden es zeigen. Letztlich wird auch nicht jeder auf das Handling und die Ergonomie einer reinen Fotokamera mit all ihren Einstellknöpfen und -Rädern verzichten wollen.

Auf jeden Fall bringen die beiden SmartShot-Neuheiten frischen Wind in den scheinbar gesättigten Fotografie-Markt. Und sie sind vor allem ein kräftiges Lebenszeichen von Sony. Mit der Unterstützung von Android wie auch Apples iPhone bzw. iOS verzichten die Japaner diesmal auf proprietäre Lösungen (z. B. eine strikte Bindung an Sony-Smartphones) und scheinen insgesamt ziemlich viel richtig gemacht zu haben!

Smartphone-Strom aus der Kurbel: BoostTurbine 2000

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Bilder: Soulra/Eton

Das Prinzip dürfte sicherlich jeder vom Fahrrad-Dynamo kennen: Durch Drehung wird Strom erzeugt. Genau nach diesem Prinzip funktioniert auch die BoostTurbine 2000: Durch eine Kurbel wird von Hand Strom erzeugt, welcher dann ein über USB angeschlossenes iPhone bzw. Smartphone versorgen kann. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass laut Herstellerangabe für 4 Minuten Gespräch eine Minute gekurbelt werden muss. Wer also ein leeres Smartphone komplett aufladen möchte, sollte sehr große Ausdauer mitbringen – oder einfach den integrierten Li-Ion-Akku mit 2000 mAh vorab aufladen. Somit hat man ein handliches Akkupack, welches durch die Handkurbel auch im absoluten Notfall hilfreiche Dienste leisten kann! Erhältlich ist die Hosentaschen-Turbine in schwarz, weiß, rot und silber.