Moto 360: Motorolas Smartwatch ist da!

Moto-360-Smartwatch

Da ist sie nun, die im März angekündigte Smartwatch „Moto 360“! Nach wie vor gefällt sie spontan durch ihr Äußeres, nach wie vor kann man sich über den Nutzen einer solchen Smartwatch streiten.

So hebt Motorola selbst auf der Moto 360 Website vorrangig Design und Verarbeitung der Uhr hervor, um dann im zweiten Schritt auf die „smarten“ Fähigkeiten der Uhr einzugehen: So kann man sich zum Beispiel Erinnerungen, Wettermeldungen, Verkehrsnachrichten oder Navigationsanweisungen anzeigen lassen. Auch können über die eingebauten Sensoren zur Pulsmessung und Schrittzählung verschiedene Gesundheits-Apps Daten abgreifen und verarbeiten. Zudem soll eine „wachsende Anzahl an Apps“ wie Facebook oder Pinterest mit der Moto 360 zusammenarbeiten. Wie dies jedoch tatsächlich aussehen soll, zeigt Motorola (noch) nicht. Schade, dass diese möglichen Vorteile der Smartwatch nicht detaillierter und praxisbezogener dargestellt werden – doch vielleicht zeigt ja schon morgen Apple, wie man den praktischen Nutzen einer solchen Smartwatch überzeugend veranschaulicht.

Moto-360-Smartwatch-Armbaender-Metall-Leder

Die Uhr selbst ist Wasserdicht (zumindest für die Dusche), hat – wie schon erwähnt – einen Pulssensor sowie ein Pedometer verbaut und kommuniziert via Bluetooth mit dem Smartphone. Das Gehäuse ist in silber oder schwarz erhältlich, dazu gibt passende Metallarmbänder oder drei verschiedene Armbänder aus Leder.

Großer Haken an der Uhr dürfte in der Praxis vor allem die Akku-Laufzeit sein, welche Motorola mit „einem Tag“ angibt – was bei ausgiebiger Nutzung noch deutlich kürzer ausfallen könnte. Immerhin legt der Hersteller der Uhr eine Ladestation zum drahtlosen Aufladen bei.

In den USA ist die Moto 360 ab sofort erhältlich, wobei die erste Charge schon ausverkauft ist. In Deutschland soll die Uhr ab Mitte Oktober dann für 249 Euro verfügbar sein.

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