Transcend JetDrive: Maßgeschneiderte Speicher-Erweiterungen für Apples MacBooks

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Dass die Erweiterung des Speichers bei Apples MacBook-Modellen kein ganz einfaches Unterfangen ist, dürfte bekannt sein. Und so haben sich inzwischen zahlreiche Hersteller aufgemacht, Lösungen dafür zu schaffen: Angefangen hat alles mit dem Nifty Mini Drive, einem exakt passenden Adapter für Micro-SD Karten, später kamen angepasste SD-Karten von PNY. Inzwischen hat jedoch Transcend mit der JetDrive-Serie ein ganzes Sortiment an Speichererweiterungen im Angebot – sowohl für den SD-Kartenslot als auch für den internen Speicher.

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Unübersehbar: E-Ink Wanduhr von Twelve24

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Die Technologie „E-Ink“ dürfte den meisten von Amazons Kindle bekannt sein: Die Darstellung der Zeichen gleicht dabei der von Papier – das vorhandene Umgebungslicht wird reflektiert, das E-Ink Display selbst ist somit nichtleuchtend. Genau diese Technologie nutzt nun das Startup Twelve24 zur Umsetzung einer digitalen Wanduhr namens „ClockOne“ mit ziemlich beeindruckenden Maßen: Die Breite beträgt einen ganzen Meter und die Höhe 35 Zentimeter, das Ganze bei einer Dicke von gerademal 4 Millimetern! Getragen wird die 1,5 kg leichte Uhr dabei von einem fast unsichtbaren Magnet-Wandhalter, die Batterielaufzeit soll ein Jahr betragen. Erhältlich sein soll die ClockOne ab September 2014 in verschiedenen Grundfarben für $499.

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Außen „watch“, innen „smart“: Moto 360

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Zum Thema „Smartwatch“ fällt mir nichts ein. Alle Anwendungen dafür scheinen mir an den Haaren herbeigezogen. Nichts, was ein Smartphone nicht ohnehin schon kann. Eine Erfindung der Industrie, den Kunden das Geld aus den Tasche zu ziehen. Dazu noch hässlich, formal ein Miniatursmartphone am Handgelenk, von Nerds für Nerds. Gesprächsgrundlage für Menschen, die sonst nichts zu bereden haben … doch genug der Vorurteile. Denn das, was Motorola in der vergangenen Woche vorgestellt hat, ist gut: Die neue Smartwatch Moto 360 sieht tatsächlich hervorragend aus, eben weil sie nicht wie die typische Smartwatch aussieht. Im Sommer soll das gute Stück erhältlich sein, unter anderem mit verschiedenen Leder- und Metall-Armbändern. Zeit genug also, mich von den unschlagbaren Vorteilen einer Smartwatch bekehren zu lassen.

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Echtholz-Cover für die PlayStation 4

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Von Balolo aus Köln kommt laut eigenen Angaben das „erste und einzige Echtholz-Cover für die PlayStation 4“. Mit nur 0,7 mm Stärke fügt sich das Cover nahtlos in das vorhandene Design ein und macht aus der PlaySation 4 ein einzigartiges Kunstwerk. Alle Holzcover werden übrigens zu 100% in Deutschland hergestellt, um den hohen Anforderung an Qualität und Verarbeitung gerecht werden zu können. Die Holzsorten können dabei beliebig kombiniert werden, d. h. die Ober- und Unterseite des Gehäuses können jeweils aus unterschiedlichem Holz gefertigt sein (Bambus, Walnuss, Zebrano und Kirsche stehen zur Verfügung). Nicht ganz unwichtig ist noch dieser Hinweis: „Bei unseren Tests konnten keine kritischen Temperaturen festgestellt werden“. Dann sollte dem Spielvergnügen mit Stil nichts mehr im Wege stehen!

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Pacemaker – erste DJ-App für Spotify

Pacemaker-DJ-iPad-App-Spotify

Es kam wie es kommen musste: Nun gibt es mit der iPad App „Pacemaker“ die erste DJ-App für den Musikstreaming-Dienst Spotify. Dass es sich dabei keinesfalls um eine 0815-App handelt, zeigt sich schon beim ersten Blick auf das cleane und minimalistische User Interface: Trotzt seiner Übersichtlichkeit lassen sich zahlreiche Funktionen wie Tempoanpassung (es gibt natürlich auch eine Sync-Funktion), Mixersektion, Loops, Effekte wie Beatskip, Echo, Looproll, Reverb und eine Hoch-/Tiefpass-Filter steuern. Pacemaker spielt neben Spotify-Songs auch lokal gespeicherte Lieder ab und ist als Version mit Basisfunktionen kostenlos erhältlich. Zusätzliche Features wie Effekte oder Loop-Möglichkeiten können nachträglich als In-App-Kauf erworben werden. Für Hobby-DJs und zur Hausparty-Unterhaltung sicherlich ein großer Spaß, zumal der Zugriff auf die nahezu unbegrenzte Musiksammlung von Spotify auf Geräten mit begrenztem Speicher – wie eben dem iPad – besonders praktisch ist.

P.S. Wem der Name Pacemaker bekannt vor kommt: Richtig, die hatten vor Jahren mal eine ziemlich innovatives Gerät verkauft, welches das Mixen von Musik unterwegs ermöglichen sollte. Insofern ein nahezu logischer Schritt, diesen Gedanken nun auf dem iPad weiterzuführen.