Urban Bikes mit Nabenschaltung: Überblick für die Saison 2014 (Teil 1)

Urban-Bikes-Nabenschaltung-2014

Langsam aber sicher verschwindet der Winter und die Laune steigt, auf’s Rad zu steigen. Zeit für eine Übersicht an Fahrrädern der Saison 2014, die sich dank verbauter Nabenschaltung in der Stadt wie auch auf Touren angenehm fahren lassen und durch ihr cleanes Design zu gefallen wissen.

Der große Vorteil einer Nabenschaltung ist, dass sie weitgehend wartungsfrei arbeitet und dank ihres gekapselten Aufbaus vor Verschmutzung geschützt ist, wodurch der Verschleiß gering ausfällt. Rein optisch ist eine Nabenschaltung zudem deutlich unauffälliger als eine Kettenschaltung und es lassen sich damit deutlich aufgeräumter aussehende Räder bauen. Die Kehrseite ist, dass der Preis einer Nabenschaltung höher und die Anzahl der Gänge geringer ist als bei einer Kettenschaltung. Abseits der grauen Theorie bleibt jedoch festzuhalten, dass auch die häufig anzutreffenden 8 Gänge einer Nabenschaltung den meisten Radlern im Alltag locker ausreichen dürften.

Noch ist das Angebot an Urban Bikes mit Nabenschaltung relativ überschaubar, doch scheint die Nachfrage stetig zu steigen – auch getrieben durch den Umstand, dass sich das Fahrrad immer mehr zum Lifestyle-Objekt entwickelt. Insbesondere relativ neue Fahrradmarken wie Schindelhauer treiben die Entwicklung in diesem Sektor voran und verbauen zudem innovative Antriebe wie den Gates Carbon Drive, ein Riemen der die herkömmliche Fahrradkette ersetzt, höhere Wartungsfreiheit verspricht und ohne Schmiermittel auskommt.

Die Übersicht ist in zwei Teile gegliedert: Dieser erste Teil führt Räder mit eher klassischer Optik auf, die großteils von kleinen aber feinen Manufakturen produziert werden. Der zweite Teil widmet sich dann den Modellen der größeren Fahrradmarken.

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