Fujifilm X-T4: Neue Systemkamera mit Bildstabilisator und verbesserter Akkulaufzeit

Rund anderthalb Jahre nach der X-T3 stellt Fujifilm nun die spiegellose Kompaktkamera X-T4 vor. Mit integriertem Bildstabilisator und verbesserter Akkulaufzeit wächst die Kamera aber auch in ihren Abmessungen.

Besonders groß ist das Wachstum mit rund 2 mm mehr in der Breite und 5 mm in der Tiefe zwar nicht, aber auch das zusätzliche Gewicht von knapp 70g (das Gesamtgewicht der X-T4 beträgt nun 607g) macht sich sicherlich bemerkbar. Auf der Habenseite stehen dafür zwei Neuerungen, die viele Nutzer ansprechen dürften. Zum einen ein integrierter Bildstabilisator – abgesehen von der X-H-Serie nach wie vor (leider) eine Seltenheit bei Fijifilm-Kameras – und zum anderen ein deutlich größerer Akku der mehr Laufzeit verspricht. Zudem ist das Display nun sowohl klappbar als auch drehbar.

Verbesserungen gibt es zudem beim neuen Schlitzverschluss, der auf 300.000 Auslösungen ausgelegt und etwa 30 Prozent leiser als beim Vorgängermodell arbeitet. Ein neuer AF-Algorithmus und eine verbesserte Phasenerkennung sorgen zudem für eine AF-Geschwindigkeit von nur 0,02 Se­kunden. Auch die neue Filmsimulation „ETERNA Bleach Bypass“ ist mit an Bord.

Weitgehend unverändert präsentieren sich der X-Trans-Bildsensor mit seinen 26,1-Megapixel mit rückseitiger Belichtung, der mit dem leistungsstarken X‑Prozessor 4 zusammenarbeitet.

Die Fujifilm X-T4 wird in den Farbvarianten „Silber“ und „Schwarz“ zu einem Preis von 1.799 Euro ab April erhältlich sein, der Vorgänger X-T3 ist aktuell für rund 1250 Euro erhältlich.

 

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.