Im Detail verbessert: Samsungs Bilderrahmen-Fernseher The Frame

Noch besser als im Vorjahr präsentiert sich Samsungs Fernseher The Frame in der 2018er Ausgabe, der nach wie vor eine spannende Kombination aus interaktivem Bilderrahmen und Fernsehgerät darstellt.

Mit The Frame brachte Samsung im letzten Jahr einen Fernseher auf den Markt, der sich flach wie ein Bild an die Wand hängen lässt und sich dank austauschbarer Rahmen auch noch an die Wohnumgebung anpassen lässt. Ein integrierter Bewegungssensor registriert, ob sich eine Person im Raum aufhält und stellt dann – angepasst an die Helligkeit im Raum – individuell Kunstwerke oder eigene Fotos auf dem Bildschirm dar.

Auf Knopfdruck verwandelt sich The Frame aber eben auch in ein modernes Fernsehgerät, das 4K UHD TV darstellen kann. Integriert ist natürlich auch der Samsung Smart Hub, die Benutzeroberfläche von Samsung zur Steuerung von Apps wie YouTube, Netflix oder Amazon Video. Die Steuerung aller angeschlossenen Geräte und Inhalte erfolgt wahlweise mit der zugehörigen Fernbedienung (welche übrigens auch ziemlich gut gestaltet ist) oder der App für das Smartphone.

Für 2018 hat Samsung dem Fernseher hauptsächlich zwei Neuerungen spendiert:

  • Schon bisher hatte der Fernseher die sogenannte One Connect Box – ein schwarzer Kasten, an den sämtliche Geräte angeschlossen werden und der sich unauffällig, zum Beispiel im Schrank, unterbringen lässt. Von dieser Box aus gingen dann bisher zwei Kabel (AV-Signale und Stromkabel) zum eigentlichen Display. In der 2018er Version hat man es nun aber geschafft, dass nur noch eine, 3 mm dünne Leitung zum Display verläuft.
  • Waren im letzten Jahr nur die Großen 42″, 55″ und 65″ verfügbar, so liefert Samsung für 2018 mit 49″ noch eine weitere Zwischengröße. Zudem sind die Preise leicht gefallen. Bedeutet: Die Fernseher kosten nun – aufsteigend nach ihrer Größe – 1.199 Euro, 1.499 Euro, 1.799 Euro und 2.499 Euro (UVP des Herstellers).

Gelungene Neuerungen im Detail also, die Samsung bei den 2018er Modellen von The Frame bietet. Wer aber ohnehin plant, die Verkabelung des Geräts in der Wand zu verstecken, sollte sich die Preise der 2017er Geräte anschauen – diese dürften mit Erscheinen der neuen Generation nun günstiger abverkauft werden.

2 Kommentare

    • Jörg Hansen
    • // > 09.09.18 @ 18:52

    Ich find‘ den klasse! Vor kurzem stand ich in einer Lumas Galerie vor einem Bild, dass man auf einer Art Stativ platziert hatte. Sah klasse aus und ich habe nicht bemerkt, dass es sich um einen Fernseher handelte. Allerdings war die Gehrung des „Bilderrahmens“ nicht 100%ig perfekt (aber ich bin da auch sehr sehr kritisch).

    • unhyped
    • // > 10.09.18 @ 09:35

    Die Rahmen bestehen aus vier Einzelteilen, die magnetisch am Rand halten (daher wohl auch die kleine Lücke in der Gehrung).

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