Wassersprudler mit Style: Aarke Carbonator II

Noch vor einiger Zeit noch SodaStream der Inbegriff schlechthin für Wassersprudler, so wandelt sich langsam das Bild. Immer mehr Hersteller bieten inzwischen in der Funktion vergleichbare Produkte an, gehen aber beim Design eigene Wege.

So brachte unter anderem schon KitchenAid vor geraumer Zeit ein Modell um Stile der klassischen Küchenmaschine heraus. Hier soll es nun aber um den Carbonator II von Aarke gehen.

Aarke wurde 2016 von den beiden Industriedesignern Jonas Groth and Carl Ljungh gegründet, das erste Produkt war dann auch schon ein Wassersprudler, welcher zusammen mit dem schwedischen Gaslieferanten AGA Gas entwickelt wurde.

Nun gibt es mit dem Carbonator II das neueste Modell, welches vor durch sein schlankes Äußeres im Industrial Look für Aufsehen sorgt. Unterstrichen wird dies durch die unterschiedlichen Oberflächen – man kann zwischen Kupfer, Silber und Messing (jeweils poliert) und mattem Schwarz bzw. glänzendem Weiß wählen.

Das Gehäuse selbst ist aus Edelstahl gefertigt und ist mit 60L CO2 Zylindern von allen geläufigen Herstellern (Sodastream, AGA, Linde, etc.) kompatibel. Bedient wird der Sprudler ganz manuell über einen robusten Edelstahlhebel, mit dem man die gewünschte Menge an Kohlensäure dosiert. 

Leider empfiehlt Aarke nur den Einsatz der (immerhin BPA-freien) Plastikflaschen – was aber auch bei zahlreichen Modellen der Konkurrenz der Fall ist. Beim Preis setzt sich Aarke dann aber doch von den meisten Mitbewerbern ab: regulär kostet der Wassersprudler stolze 199 Euro, im Handel ist er für rund 175 Euro erhältlich.

2 Kommentare

    • Stefan
    • // > 28.06.19 @ 09:37

    „Leider empfiehlt Aarke nur den Einsatz der (immerhin BPA-freien) Plastikflaschen“. Genau das ist der Grund, weshalb ich mich für den potthässlichen Sodastream entschieden habe. Die haben wenigstens Glasflaschen. Schade eigentlich, denn ich finde, inzwischen gibt es echt ein paar hübsche Wassersprudler.

    • unhyped
    • // > 28.06.19 @ 12:16

    Ja, das ist echt schwer zu verstehen, warum kaum Sprudler mit Glasflaschen erhältlich sind. Alternativ könnte man natürlich auch das Wasser direkt nach dem Sprudeln in eine Glasflasche umfüllen …

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